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Hello-Kitty-Wanderausstellung macht Station in Nagasaki

17. Oktober 2026 · Nagasaki

Hello Kitty zieht für knapp drei Monate ins Kunstmuseum der Präfektur Nagasaki. Dort beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Wanderausstellung „Hello Kitty-ten – Watashi ga kawaru to Kitty mo kawaru“, sinngemäß „Wenn ich mich verändere, verändert sich auch Kitty“ (eigene Übersetzung). Sie läuft bis zum 11. Januar 2027.

Die Schau entstand zum 50-jährigen Jubiläum der Sanrio-Figur und war zuerst von November 2024 bis Februar 2025 im Tokioter Nationalmuseum zu sehen. Seitdem tourt sie durch Japan, unter anderem mit Stationen in Okinawa, Fukuoka, Kyoto, Nagoya und Okayama. Im Sommer gastierte sie im Kunstmuseum der Präfektur Ōita.

Das Konzept rückt weniger die Figur selbst als ihr Verhältnis zu den Fans in den Mittelpunkt, das Leitmotiv lautet „Kitty und ich“. Nach Angaben der Veranstalter ist so viel Hello-Kitty-Merchandise zu sehen wie in keiner Ausstellung zuvor. Bei früheren Stationen war die Schau in sechs Bereiche gegliedert: von frühen Plüschfiguren über eine Wand voller historischer Waren und den Wandel des Designs bis zu regionalen Kitty-Editionen, einem eigens produzierten Film von Regisseur Atsushi Makino und neuen Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern zum Thema „Ich und Kitty“.

Veranstalter in Nagasaki sind das Museum und der Sender KTN TV Nagasaki. Der Eintritt an der Tageskasse kostet 2.000 Yen, für Mittel- und Oberschüler 1.500 Yen und für Grundschüler 1.000 Yen, Vorschulkinder haben freien Eintritt. Geöffnet ist von 10 bis 20 Uhr. An einzelnen Tagen bleibt das Haus geschlossen, etwa am 26. Oktober, 9. und 24. November, 14. Dezember sowie vom 28. Dezember bis 1. Januar.

Foto: Asturio Cantabrio / CC BY-SA 4.0 / Wikimedia Commons

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